Aufregende und verführerische Dessous verwöhnen nicht nur das Auge, sie vermitteln auch ein wunderbares Gefühl auf der Haut und helfen jeder Frau, ihre Vorteile perfekt in Szene zu setzen. Romantisch, verspielt, provokant oder elegant, Dessous gibt es in allen erdenklichen Variationen und sie lassen die Herzen von Männern wie auch von Frauen schneller schlagen. Dessous sind nicht einfach nur Unterwäsche, sie sind Teil der Persönlichkeit und sie sind wie geschaffen für Frauen, die sich rundherum weiblich fühlen möchten.

Unterwäsche mit Geschichte

Das Wort bedeutet aus der französischen Sprache übersetzt so viel wie „etwas, das darunter getragen wird“. Die ersten Dessous gab es schon im 16. Jahrhundert, aber erst im späten 19. Jahrhundert bekam die Wäsche in Frankreich eine Bedeutung. Mit der Wäsche, die heute als Dessous bekannt ist, hatte diese Wäsche nicht viel gemeinsam. Es war Katharina von Medici, die nach ihrer Hochzeit mit Heinrich II. Königin von Frankreich wurde, die besondere Unterhosen für die Damen modern machte. Diese sogenannten „Calecons“ waren lange Unterhosen, die eine Öffnung im Schritt hatten und die am unteren Ende mit Rüschen verziert waren. Dieser Trend konnte sich zwar nicht durchsetzen, aber die langen Unterhosen für die Damen blieben. Um 1730 mussten die Tänzerinnen in den Varietés Unterhosen tragen, die bis zum Knie reichten, um den Herren keinen Einblick zu bieten, wenn die Röcke beim Tanzen nach oben wehten. Allerdings reichte damals auch schon ein Blick auf die nackten Fußknöchel, um die Herren zu entzücken.

Die Hosen werden kürzer

Nach der Französischen Revolution wurden die Unterhosen langsam, aber sicher immer kürzer und die Damen immer selbstbewusster. Trotzdem gab es noch 1866 Schilder in Paris, auf denen die Damenwelt aufgefordert wurde, das Bein nicht höher als bis zum Knie anzuheben, wenn sie keine langen Unterhosen, sogenannte „Pantalons“ trugen. Kurze Unterhosen konnten sich erst in 20. Jahrhundert etablieren, bevor sie wenig später zu einem Alltagsprodukt wurden. Das Zeitalter der Industrialisierung machte es möglich. Parallel dazu entwickelte sich eine Industrie für Reizwäsche, wie man sie damals nannte. Aufwendig gearbeitete Unterwäsche kam wieder in Mode und mit der Emanzipation der Frau wurde die verführerische Wäsche eine Selbstverständlichkeit.

Eine unendliche Vielfalt

Die Dessous, wie sie heute zum Beispiel von sheloox.de angeboten werden, bieten eine Fülle an unterschiedlichen Stoffen, tollen Farben und extravaganten Schnitten. Dessous beschränken sich nicht nur auf die Unterhosen, sondern auch auf Büstenhalter, Nachtwäsche und Korsagen. Glänzende Seide, schimmernder Satin, duftiger Chiffon und edle Spitzen machen aus Dessous ein verführerisches Fest für die Sinne. Verziert mit kleinen Schleifen und aus transparenten Stoffen gearbeitet, sind Dessous eine Verheißung, die viel, aber nicht alles offenbart. Frisch und dezent ist Reizwäsche in Weiß oder in Creme, raffiniert sind Dessous in tiefem Schwarz und leidenschaftlich in einem feurigen Rot. Dessous haben immer einen Hauch von Dramatik und regen damals wie heute die Fantasie an.

Viele Frauen tragen Dessous, weil sie sich in dieser besonderen Wäsche besonders weiblich fühlen. Sie kombinieren halterlose Strümpfe zum Rock und setzen sich mit einem Push-up-BH gekonnt in Szene. Die Korsage sorgt für eine schmale Taille und der Body aus Spitze schmeichelt der Figur, auch wenn er unsichtbar bleibt. Dessous sind unbeschreiblich weiblich und sie sorgen immer wieder für einen Aha-Effekt.

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